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Wie viel Bewegung ist bei einer Bronchitis gut?

Wie viel Bewegung ist bei einer Bronchitis gut?

Wir sitzen im Durchschnitt 7,5 Stunden am Tag. Dadurch atmen wir häufig zu flach, warnen Experten. Durch Bewegung wird die Atmung tiefer, das Organ wird richtig durchgelüftet. Außerdem stärkt Aktivität das Herz-Kreislauf-System und regt die Immunabwehr an. Wie eine aktuelle Studie zeigt, hatten diejenigen, die sportlich aktiv waren, nur kanpp halb so viele Erkältungstage gegenüber eher inaktiven Menschen. Zudem waren auch die Symptome und der Schweregrad um bis zu 41 Prozent schwächer augeprägt.

Was macht man bei einer Bronchitis?

Trotzdem können auch aktive Menschen eine Bronchitis bekommen. Und was machen wir dann? In diesem Fall ist eine vorübergehende körperliche Schonung absolut sinnvoll. Wir brauchen aber dennoch eine gute Belüftung der Lunge. Daher sollten wir uns während eines Infektes zwar nicht sportlich betätigen, aber aber auch nicht komplett schonen und so häufig wie möglich an die frische Luft gehen. Besonders gut sind leichte Spaziergänge, am besten im Wald. Die staubarme feuchte Luft wirkt wie eine  Sauerstoffdusche und belebt Körper und Geist. Schon nach fünf Minuten setzt die Entspannung ein, wie eine Studie zeigen konnte. Der Kopf wird frei, der Puls ruhiger. Wenn das nicht geht:  Die Fenster weit öffnen und tief durchatmen- auch das regt an und sorgt für eine zusätzliche Portion Sauerstoff.

Quelle: Neue Post 3/2018

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