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Wie Ihr Herz jung bleibt

Wie wir in jedem Alter unseren Lebensmotor gesund halten, welche Risikofaktoren wir kennen sollten und welches Naturprodukt die körperliche Belastbarkeit erhöht.

Herz und Erkältung 

Was hat eigentlich eine Erkältung mit unserem Herzen zu tun? Viel mehr als wir denken, sagen Wissenschafler jetzt. Denn, so warnen Kardiologen, fünf Prozent aller viralen Infekte gehen auf den Herzmuskel über. Sogenannte kardiotrope Viren - viele der Erkältungerreger zählen zu Ihnen - können eine Entzündung im Herzmuskel (Myokarditis). hervorrufen.

Erkältungen belasten das Herz

Die gute Nachricht ist, dass mehr als drei Viertel der Herzmuskel-Entzündungen nach 12 Wochen ausgeheilt sind. Dafür ist strikte Schonung notwendig. Doch bei einem großen Teil der Betroffenen bleiben Herzrythmusstörungen zurück. Und die können großen Schaden anrichten: Ist das herz aus dem Takt, pumpt es das Blut nicht adäquat durch den Körper, viele Organe werden minderdurchblutet. Außerdem ist die Gefahr für lebensbedrohliche Blutgerinsel, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen können, stark erhöht.

Feind im Körper

Unser Herz hat aber noch unzählige weitere Feinde. Während ein erhöhter Wert des "schlechten"LDL-Cholesterins noch noch vielen als Risikofaktor für Infakrte bekannt ist, kennt kaum jemand Lipoprotein(a). Dieser Eiweißkörper erfüllt eigentlich eine wichtige Aufgabe in den Arterien - er repariert kleinste Schäden in der Gefäßinnenhaut. Ist unser Lipoprotein(a) - Wert aber erhäht, lagert es sich in den Adern ab. Sie verstopfen, Blutgerinsel können entstehen.Wie die Koenhagen-Herzstudie mit rund 10 000 Probanden herausgefunden hat, weisen Menschen mit Lipoprotein(a)-Werten über 30 mg/dl  ein bis zu vierfach erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt auf. Das Problem, das Forschern Sorge bereitet: Kaum jemand hat diesen Wert  je bestimmen lasse. Und das, obwohl rund jeder zehnte Deutsche zu viel Lipoprotein(a) im Blut hat.

Wie unsere Gefäße altern

Eine natürliche Belastung für unser Herz-Kreislauf-System ist zudem das Alter. Denn es lässt nicht nur die Herzleistung nach. Auch unsere Gefäße kommen in die Jahre. Bei jedem Menschen nimmt die Wanddicke der Arterien mit dem Alter zu, im Durchschnitt um 0,0052 mm pro Jahr also 0,2 mm in 40 Jahren. Das Problem: Arterien mit dickeren Gefäßwänden sind weniger elastisch, sie verhärten. Das Herz muss das Blut gegen einen höheren Widerstand durch die Arterien pumpen, die körperliche Belastbarkeit nimmt ab. Die natürliche Gefäßalterungsetzt etwa bei Bewegungsmangel, Fehlernährung, Übergewicht, Diabetes, übermäßigem Stress oder Rauchen schneller ein.

Quellangabe: TV (Hören und Sehen)49/17

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