Fitmacher Eisen

Das Spurenelement Eisen ist lebenswichtig und gibt Energie.

Die 5 wichtigsten Fakten


Wofür braucht der Körper Eisen? Ob Wachstum oder Sauerstofftransport
oder Energiegewinnung - an fast allen wichtigen Funktionen unseres
Körpers ist Eisen mit beteiligt. 

Wie entsteht ein Eisen-Mangel?


Wir verlieren täglich über Blut, Schweiß, Urin und Hautabrieb Eisen.
Mit einer ausgewogenen Mischkost, bei der auch Fleisch und Innereien
auf dem Speiseplan stehen, kann man das in der Regel ausgleichen.
Eisen aus pflanzlichen Quellen ist hingegen weniger gut verwertbar.

Wer ist besonders betroffen?

Frauen leiden häufiger unter Eisenmangel als Männer, da ihr Bedarf aufgrund der monatlichen Regel-Blutung höher liegt. Aber auch ältere Menschen entwickeln aufgrund des nachlassenden Stoffwechsels und Appetits häufiger einen Mangel. Im Fokus stehen zudem Kinder im Wachstum, Ausdauersportler und natürlich Vegetarier und Veganer.

Woran erkennt man Defizit?


Warnsignale können Erschöpfungszustände, chronische Müdigkeit und
Abgeschlagenheit, Konzentrationsprobleme oder auch trockene Haut,
Haarausfall und Rillen auf den Fingernägeln sein. Ein Bluttest beim
Arzt kann genau klären; wie gut oder schlecht Ihr Eisenstatus ist. Dabei
werden zwei Werte gemessen: Der Hämoglobin-Wert (= Hb-Wert) Aufschluss darüber, wie viel Eisen aktuell im Blut enthalten ist, Zusätzlich wird das Serum-Ferritin gemessen
- es zeigt den Füllungsgrad der Eisenspeicher an und gilt als verlässliches Signal für einen Eisenmangel.


Wie sichert man die Versorgung?


Die Eisen-Aufnahmekapazität des Körpers ist begrenzt. Deshalb sollte
man die Zufuhr möglichst kontinuierlich gestalten. Für eine mehrmonatige
Kur - auch vorbeugend bei einem erhöhten Eisenbedarf - eignet
sich ein natürliches Eisen-Tonikum (aus der Apotheke oder dem Reformhaus).

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